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Ionbond von Bosch als bevorzugter Lieferant ausgezeichnet

14 Oktober 2014

Das namhafte Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Robert Bosch vergab den diesjährigen Preferred Supplier Status an Ionbond für seine zuverlässigen Service- und Beschichtungsdienstleistungen. „Einige Verfahren sind auch für unsere eigene Leistung von strategischer Bedeutung“, erklärt Tilmann Röhrborn, Abteilungsleiter im Zentralbereich Einkauf, „und eines dieser Verfahren ist die Komponentenbeschichtung.“ Mit dem Preferred Supplier Status werden nur einige wenige Unternehmen ausgezeichnet, die einen wesentlichen Mehrwert zu unseren Motorenlösungen beisteuern. Dieses Kriterium wird von Ionbond mehr als erfüllt.“

In der Automobilbranche sind Ionbond und Bosch langjährige Geschäftspartner. Aufgrund der immer schärferen europäischen Vorschriften zu CO2-Emissionen und der steigenden Kraftstoff- und Ölpreise sind Fahrzeughersteller und ihre Lieferanten ständig auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen zur Senkung von Emissionen und Kraftstoffverbrauch. Die tribologischen Beschichtungen von Ionbond, beispielsweise Beschichtungen aus diamantähnlichem Kohlenstoff (DLC), verringern die Reibung und den Verschleiß im Motorinneren und leisten einen wesentlichen Beitrag zu dieser Zielvorgabe.

Seit sieben Jahren beschichtet Ionbond für Bosch unter anderem Bolzen und Polygonwellen. Diese Behandlung verringert die Reibung und den Verschleiß im Inneren der Hochdruckkraftstoffpumpe oder der Speichereinspritzungssysteme. Die spezifische DLC-Beschichtung mit Stützschichten ermöglicht eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen um mindestens 0,5 bis 1 Prozent. Doch auch im Bereich der Forschung und Entwicklung sind Bosch und Ionbond ein Team, wie uns Röhrborn erzählt: „Wir haben unsere eigene starke FuE-Abteilung, doch wir wissen es sehr zu schätzen, dass Ionbond sein umfangreiches Know-how im Bereich der funktionalen Beschichtungen mit uns teilt, um das beste Co-Engineering zu erzielen.“ André Hieke, Manager Automobilbereich innerhalb des Ionbond-Konzerns, fügt dem hinzu: „Wir schätzen unsere lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Bosch und versuchen, die Qualität ständig zu verbessern. Deshalb holt diese Kooperation das Beste aus beiden Unternehmen heraus.“

„Unser Vorteil ist unser globaler Fußabdruck“, fährt Gerrit-Jan van der Kolk, technischer Leiter bei Ionbond, fort. „Für unsere Kunden aus der Automobilindustrie liefern wir reproduzierbare Beschichtungen auf mehreren Kontinenten – egal, ob sich der Kunde in Asien, Europa oder Amerika befindet. Und natürlich muss die Qualität nach der TS16949-Norm der Automobilindustrie gleichbleibend und messbar sein.“ Gemäß dieser Norm müssen die Beschichtungen zahlreiche Bestimmungen bezüglich der Gleichmäßigkeit der Beschichtung, Lieferzuverlässigkeit und äußerst geringen Ausschussniveaus erfüllen. Aufgrund der quantitativen Übereinstimmungswerte müssen einhundert Prozent aller beschichteten Materialien überprüft und katalogisiert werden. „Eine wichtige Aufgabe“, so van der Kolk, „und dank dem Umfang unserer Tätigkeiten gelingt es uns, bestimmte Verfahren so zu automatisieren, dass sie den strengen Standards entsprechen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir für unsere Bemühungen von Bosch gewürdigt und ausgezeichnet wurden.“